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Himmelpfort: Weihnachtsmänner und Weihnachtsengel mit Rad und Kutsche

Berlin, 28. November 2013

Hier wohnt der Weihnachtsmann, keine Frage. Und falls der alte Herr nicht zu Hause sein sollte, kommt der Aushilfs-Weihnachtsmann. Diesmal zusammen mit seinem Weihnachtsengel. Am Samstag, 7. Dezember 2013 verrät Benno Koch die weihnachtlichsten Rad- und Kutschtouren nach Himmelpfort und durch die Uckermark.

Der Radweg Tour Brandenburg rund um Himmelpfort wird jetzt wieder zur Kulisse für ein kleines Weihnachtsmärchen. 300.000 Briefe soll der Weihnachtsmann 2012 hier persönlich beantwortet haben. Bereits seit einigen Tagen hockt der Mann mit dem weißen Bart wieder in seinem Weihnachtspostamt am Kamin und über tausenden Wunschzetteln.

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Spreewald:
Zwischen Lübbenau und
Leipe geht der
Spreeradweg fast in die
Spreewaldfließe über

Spree-Radweg: Schlösser, Kanäle und Thermalquellen

Berlin, 26. November 2013

Die Mücken sind längst weg. Die meisten Touristen auch. Jetzt hält der Spreewald vieles von dem, was er im Sommer nur verspricht. Am Samstag, 30. November 2013 verrät Benno Koch die spannendsten Entdeckungen im jetzt beginnenden Fahrradwinter.

Wer in diesen Spätherbsttagen außerhalb der Hauptorte im Spreewald unterwegs ist, trifft fast nur noch Fahrradtouristen. Dort wo sich sonst eine bunte Mischung aus Kahnfährleuten, Spaziergängern und Mücken auf die Füße treten ist nun eine faszinierende Ruhe eingekehrt.

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Radweg Ziesarer Kleinbahn:
Zwischen Ziesar und Görzke
immer auf dem
alten Bahndamm entlang -
noch fehlen
die Anschlüsse nach
Wusterwitz und Wiesenburg

Radweg Ziesarer Kleinbahn: Bischofsburg und Schloss-WG

Berlin, 20. November 2013

Vor zwei Jahren sind die ersten Abschnitte der einstigen Ziesarer Kleinbahn als asphaltierter Radweg wiedererwacht. Jetzt wurden ein paar Lückenschlüsse gebaut. Der komplette Ausbau bis zu den Bahnhöfen Wusterwitz und Wiesenburg fehlt noch. Am Samstag, 23. November 2013 verrät Benno Koch die spannendsten Entdeckungen im Hohen Fläming.

Der alte Hauptbahnhof von Ziesar ist noch heute beeindruckend. Er dämmert am Rande der einstigen Bischofsstadt vergessen und verwildert vor sich hin. Züge fahren hier schon lange nicht mehr. Fast unbemerkt führt der neue Radweg auf dem alten Bahndamm von hier 40 Höhenmeter hinauf in den Hohen Fläming zum einstigen Bahnhof Görzke.

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Schlosspark Brody:
Baumriese im Schlosspark
Brody (Pförten)
auf dem Weg nach Wielotów
in Dorotas Gartencafé

Westpolen: Brühlsches Schloss und Martinsgans am Kamin

Berlin, 11. November 2013

Alle hatten ihr abgeraten. Selbst ihr Vater. Heute ist der abgelegene Hof von Dorota Schewior ein Musterbeispiel was geht. In einer Region, die noch immer viele Chancen verpasst. Und die von einem neuen Braunkohletagebau bedroht ist. Am Samstag, 16. November 2013 verrät Benno Koch die spannendsten Entdeckungen östlich der Neiße.

Wielotów ist ein beschauliches Dorf in der Woiwodschaft Lebus. Jetzt durchziehen mystisch Nelbelfelder die Landschaft. Doch Wielotów ist anders. Über die sanften Hügel am Ortsausgang erstrecken sich bis zum Horizont Erdbeer-, Himbeer-, Brombeer- und Spargelplantagen. Im Winterhalbjahr wärmt der Kamin. Es gibt Gänsebraten und selbstgemachte Torten. Als Dorota Schewior 1995 hier anfing ihren Traum zu verwirklichen, haben ihr alle abgeraten. Auch ihr Vater. Dorota ist in Wielotów aufgewachsen und hat zunächst wie viele ihrer Generation das karge Land verlassen. Spätestens als sie vor fünf Jahren das Gartencafé samt Hofladen öffnete, wurde ihr Erfolg für jeden sichtbar.

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Traumziel
Seebrücke Ahlbeck:
Im Spätherbst ist
nicht nur hier die
Ruhe und Beschaulichkeit
zurückgekehrt

Tag am Meer: Über die Insel Usedom ins Seebad Ahlbeck

Berlin, 4. November 2013

Ein Traumwochenende steht bevor. Die Sonneninsel Usedom soll auch an diesem Wochenende von einigen Sonnenstunden verwöhnt werden. Jetzt hält die Ruhe und Schönheit der Insel hier links und rechts des Radweges Berlin-Usedom was sie im Sommer oft nur verspricht. Benno Koch verrät am Samstag, 9. November 2013 die schönsten Lichtblicke im Spätherbstgrau.

Wohlig warm knistert der Kamin in der Ruine der Lutherkirche. Sanft haucht Katie Melua ihre geheime Symphonie vom CD-Player in die alten Backsteingemäuer. Dies war das Ende einer einzigartigen Radtour quer über die Insel Usedom ins polnische Swinemünde. Im Novembergrau 2012. Jetzt soll die Fortsetzung mit einer 40 Kilometer kurzen Radtour folgen. Begleitet vom Wellenrauschen der Ostsee. Immer an der Küste entlang.

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De Fischer ohne sien Fruh:
Museumshafen-Idylle
an der Fischerinsel -
der Spree-Radweg
führt hier
sogar offiziell vorbei

Spree-Radweg: Yaam, Magdalena, Pirates – no Bikes!

Berlin, 31. Oktober 2013

Der Müggelsee verwandelt sich in diesen Tagen in ein kleines Meer. Stürmische Böen peitschen die Surfer über die Wellen. Zwischen Hauptbahnhof und Treptower Park ist das Spreeufer dagegen fest in der Hand von Touristen aus aller Welt. Auch mit dem Fahrrad. Ob es hier wirklich einen Spree-Radweg gibt, verrät Benno Koch am Sonntag, 3. November 2013 auf einer Herbst-Radtour.

"Wir sind letzte Woche entlang von Ausfallstraßen zum Müggelsee geradelt", sagt Matthias. Hat der fürsorgliche Familienvater mit seinem sechsjährigen Sohn den Spree-Radweg vielleicht nicht gefunden? Tatsächlich ist Berlins theoretisch wichtigster Radfernweg ein Flickenteppich. Einen durchgängig ausgebauten Radweg am Spreeufer sucht man vergeblich. Und auch dort wo es möglich wäre, werden Fahrradtouristen – die der Wegweisung folgen – gerne 100 Meter abseits des Flusses geführt. Eben auch an Ausfallstraßen.

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Fahrradstraße Kummerow:
2,5 Kilometer Fahrradtraum
in der Uckermark -
ein 150 Kilometer langes
deutsch-polnisches
Radwegenetz
ist jedoch nicht erkennbar

Neue Wege durch die Uckermark nach Stettin

Berlin, 30. Oktober 2013

Selbst überregionale Radfernwege sind in der Regel Flickenteppiche. Fast unbemerkt sind in der Uckermark einige Feldwege mit Radwegemitteln ausgebaut worden. Wer es nicht weiß, wird sie nicht finden. Genau deshalb lohnt es sich jetzt genauer hinzuschauen. Benno Koch verrät am Samstag, 2. November 2013 die schönsten Entdeckungen im Fahrradherbst.

Vor einem Jahr wurde ein Feldweg im Amt Oder-Welse neu ausgebaut und "technisch abgenommen". Der rund fünf Kilometer lange Abschnitt beginnt grob gesagt irgendwo nördlich von Pinnow, führt über Hohenlandin und endet an einem bereits ausgebauten Wegeabschnitt südlich von Herrenhof. Das Ganze wurde früher mal als Oder-Welse-Radweg oder auch -Rundweg bezeichnet. Gefördert wurde das Projekt schließlich als Teil eines "150 Kilometer langen deutsch-polnischen Radwegenetzes" mit einem Gesamtvolumen von 5,3 Millionen Euro. Rund 4,5 Millionen Euro davon kamen aus dem "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)" Interreg IV A. Benno Koch hat sich diesen und andere Abschnitte mal genauer angesehen.

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Peitzer Fischzug:
Die perfekte Show
im eiskalten Wasser
des Hälterteiches

Peitzer Fischzug 2013: Radtour zwischen Spree und Neiße

Berlin, 24. Oktober 2013

Wenn die Fischer im größten Teichgebiet Deutschlands mit der Karpfenernte beginnen, ist in Peitz die schönste Zeit des Jahres angebrochen. Und auch auf dem Spree-Radweg und dem Oder-Neiße-Radweg ist jetzt die Ruhe zurückgekehrt. Am Sonntag, 27. Oktober 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im goldenen Fahrradherbst.

In Peitz ist irgendwann die Geschichte stehen geblieben. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde hier eines der damals bedeutendsten Eisenhüttenwerke errichtet. Genaugenommen sind die Peitzer Teiche die Restlöcher der seit 1554 hier betriebenen Raseneisenerzgewinnung. Hauptabnehmer war die Rüstungsindustrie mit Kanonenkugeln, Waffen und Gerät aus Schmiedeeisen. Bereits 1898 wurde die Produktion eingestellt, so dass das ehemalige Königliche Hüttenwerk Peitz heute eine beschauliche und einzigartige Kulisse bildet - und ganz friedlich von unbewaffneten Touristen lebt.

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Stille Pauline Radweg:
Auf dem Radweg
des Jahres 2011
zu den Rastplätzen
zehntausender Kraniche
rund um Linum

Stille Pauline Radweg: Altweibersommer und Kraniche

Berlin, 22. Oktober 2013

Es war der Radweg des Jahres 2011. Ganz inoffiziell natürlich. Inzwischen ist der alte Bahnhof Fehrbellin mit viel Liebe zum Detail als Gasthaus zu neuem Leben erwacht. Und natürlich sind jetzt die Kraniche zurück - fast 100.000 sollen es sein. So viele wie nie zuvor. Benno Koch verrät am Samstag, 26. Oktober 2013 die schönsten Entdeckungen im Fahrradherbst.

Genau am 12. September 1880 wurde auf der 29,83 Kilometer langen damaligen Bahnstrecke zwischen Paulinenaue und Neuruppin der Eisenbahnverkehr aufgenommen. Rund 90 Jahre später fuhren am 30. Mai 1970 die letzten Personenzüge, 1995 war auch für die letzten Güterzüge Schluss, 2007 wurde die Strecke verkauft - und die Idee für einen Radweg entstand.

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/uploads/LH/xP/LHxPyj5V2lLVxmkBN2BIqQ/P1440929-Bahnlinie-Berlin-Stettin-Dampflok-in-Tantow.jpg
Bahnlinie Berlin-Stettin:
1939 war die
Dampflok schneller als
die Regionalbahn heute -
ungewöhnliches Treffen
im Bahnhof Tantow

Bahnlinie Berlin-Stettin: Ein kleines Amt macht Dampf

Berlin, 19. Oktober 2013

Die letzte fahrplanmäßige Dampflokfahrt soll 1979 stattgefunden haben. Bereits im Jahre 1939 benötigten die Reisezüge zwischen Berlin und Stettin nur 70 Minuten. Heute verbinden ganze acht Triebwagen pro Tag und Richtung die Spree und ihre natürliche Hafenmetropole. Fahrzeit: Zwei Stunden. Mit einer Dampflokfahrt erinnerte das Amt Gartz (Oder) gestern an das 170jährige Jubiläum der Bahnlinie. Benno Koch hat sich das Schauspiel angesehen.

Frank Gotzmann ist ein Kämpfer. Und vor allem ein Macher. Wenn sich niemand um einen Radweg Berlin-Stettin kümmert, beauftragt er ein Konzept, organisiert eine Konferenz und bringt die notwendigen Anhörungen in den beteiligten Verwaltungen auf den Weg. Auch ohne dreijähriges Förderprojekt. Gotzmann ist von Hause aus Jurist und seit drei Jahren Amtsdirektor im kleinen Amt Gartz (Oder). Zukunftsforscher sehen gemeinhin in dieser Region keine Zukunft, sondern das Ende der Welt. Für Frank Gotzmann ist es eher eine Chance und eine Art Speckgürtel. Nur wenige Bahnminuten von der 400.000 Einwohner zählenden Großstadt Stettin entfernt.

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/uploads/GS/Vy/GSVyiqDS7MGNISZ0jH6sdQ/P1300608-Olympisches_Dorf_Berlin_1936_Schwimmhalle_Vorschau.jpg
Olympisches Dorf Berlin:
Die äußerlich sanierte
Schwimmhalle und
Geschichte zum Anfassen

Lost Places: Durchs herbstliche Berlin ins Olympische Dorf

Berlin, 17. Oktober 2013

Noch immer ein Geheimtipp: Mit dem Fahrrad geht es in diesen Tagen herbstlich bunt, bestens asphaltiert und nahezu autofrei durch Berlin. Kurz hinter der Stadtgrenze liegen mit Sielmanns Naturlandschaften und dem Olympischen Dorf von Berlin gleich zwei spannende Orte. Benno Koch verrät am Sonntag, 20. Oktober 2013 die schönsten Strecken durch den Fahrradherbst.

Die nächsten Olympischen Spiele starten 2016 in Rio de Janeiro. Zum ersten Mal geht es dann in einer südamerikanischen Stadt um olympischen Hochleistungssport. Vor mehr als einem dreiviertel Jahrhundert war auch Berlin Gastgeber für die Sportler aus aller Welt - von den Nationalsozialisten als gigantisches Propagandaforum initiiert.

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Fahrrad-Kiez-Tour:
Mitte Oktober im Test
mit VisitBerlin
vom Industriepalast
in den Wrangelkiez

Fahrrad und Hotel: Berlin für Anfänger quer durch den Kiez

Berlin, 16. Oktober 2013

Berlin ist anders. Und für Touristen immer noch extrem aufregend. Jeden Monat wird hier ein neues Hotel eröffnet. Es sollen inzwischen bereits mehr als in New York sein. Jetzt haben sich 36 Hoteliers zusammengeschlossen und 28 Fahrrad-Kiez-Touren entwickelt. Benno Koch hat sich heute mit Visit Berlin und den Organisatoren auf einer Testrunde getroffen.

Der Industriepalast ist ein typisches Berliner Hotel und Hostel. Das Gebäude aus den Jahren 1906 bis 1907 beherbergte einst unter anderem die Deutsche Gasglühlicht AG, später den VEB Kühlautomat. Heute sind hier 400 Betten in Mehrbett-, Doppel- und Einzelzimmern zu finden. Mit der denkmalgeschützten Fassade als Zeichen alter Industriekultur und modernem Design im Inneren ist das Gebäude selbst eine Sehenswürdigkeit. Doch die Berlin-Touristen wollen mehr. Bereits um zehn Uhr morgens sind gewöhnlich alle Leih-Fahrräder des Hotels ausgebucht. Dann geht es auf Entdeckungstour in den Kiez.

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Warthe-Radweg (inoffiziell):
Gesäumt von Kopfweiden
aus dem 18. Jahrhundert
geht es durchs Warthebruch
und Neu Amerika

Warthe-Radweg: Kraniche im Amazonas des Ostens

Berlin, 16. Oktober 2013

Scheinbar unendliche Weiten beginnen an der Warthemündung östlich der Oder. Jetzt ist der erste Abschnitt des Warthe-Radweges auf einem Deich ausgebaut worden. Und gleich nebenan rasten in diesen Tagen zehntausende Kraniche. Benno Koch verrät am Samstag, 19. Oktober 2013 die schönsten Strecken durch Westpolen und den Fahrradherbst.

Einen Fahrradwegweiser vom Bahnhof gibt es nicht. Wer jedoch den ersten Abzweig gefunden hat, ist kurz darauf im von Nebelschwaden durchzogenen Naturparadies. Doppelt so breit wie der Nationalpark Unteres Odertal 50 Kilometer nordwestlich der Warthemündung, erinnert das Delta des offiziell 808 Kilometer langen Flusses eher an den Amazonas. So unentdeckt, dass selbst die Nationalparkverwaltung des Park Narodowy Ujście Warty auf Nachfrage nicht sagen konnte, wer nun den neuen Deichweg gebaut hat.

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Barnimer Feldmark:
Idylle pur auf den
Wiesen und Weiden
des Bio-Bauernhofes von
Dieter und Sonja Moor

Barnimer Feldmark: Traumlandschaften eines TV-Moderators

Berlin, 9. Oktober 2013

Dieses Dorf hat nichts: Keinen Dorfladen, keine Kneipe, keine Kirche mit Dach und Turm, keinen Bahnhof und keinen Radweg. Es sind die Traumlandschaften von Max und Sonja Moor. Und einiger glücklicher Wasserbüffel und Galloways. Am Sonntag, 13. Oktober 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im goldenen Fahrradherbst.

"Was wir nicht haben, brauchen sie nicht" ist ein tiefsitzendes Selbstverständnis. Wahrscheinlich nicht nur in Brandenburg. Die Geschichte des einstigen Dorfladens in Hirschfelde östlich von Berlin war 2009 ein Bestseller. Und ist es vermutlich noch immer. Mit dem Buch kamen auch die Touristen ins Dorf. Doch wozu brauchen die Stadt Werneuchen oder ihr Ortsteil Hirschfelde schon Touristen? Der Schweizer TV-Moderator Dieter Moor, der sich heute lieber Max nennen lässt, hat dem Dorf eine Aufmerksamkeit verschafft, mit der dort scheinbar niemand umgehen kann. Inmitten einer Traumlandschaft für Touristen.

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Traumziel Elbauen:
Eine Radtour durch das
Dessau-Wörlitzer Gartenreich
wurde Anfang September
zum Traumziel für
Rad fahrende Genießer

Elbe-Radweg: Quer durchs Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Berlin, 8. Oktober 2013

Der Elbe-Radweg in Sachsen-Anhalt verbindet heute die größte Dichte an UNESCO-Weltkulturerben mit Deutschlands beliebtesten Radfernweg. Am Samstag, 12. Oktober 2013 verrät Benno Koch die schönsten Strecken durchs Dessau-Wörlitzer Gartenreich in die Lutherstadt Wittenberg.

"Sachsen-Anhalt ist gerade jetzt eine Reise wert", lautet die Botschaft der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen-Anhalt. Nach dem Elbe-Hochwasser im Juni 2013 verzeichneten Hotels und Gaststätten hier Ausfälle von bis zu 40 Prozent. Die Mückenplage ist längst vorbei und der Elbe-Radweg wieder durchgängig befahrbar. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bezeichnete den Fahrradtourismus nach dem Hochwasser als "wichtige Aufbauhilfe". Mit dieser rund 50 Kilometer kurzen Radtour durchs Dessau-Wörlitzer Gartenreich kann man ganz praktisch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Und weil es beim ersten Versuch Anfang September so schön war, folgt jetzt die unvergleichliche Herbstvariante.

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Traumziel Bitterfeld:
Auf der Goitzsche kreuzt
ein Seelenverkäufer
und am Horizont
erstreckt sich der
Grand Canyon des Ostens

Bitterfeld-Delitzsch: Durch den Grand Canyon des Ostens

Berlin, 30. September 2013

Ungeahnte Naturgewalten verändern die einstigen Tagebaulandschaften bei Bitterfeld. In den 1980er Jahren galt die Stadt als die dreckigste Europas. Inzwischen ist hier ein Naturparadies entanden, das stark von den Hochwassern 2002 und 2013 geprägt wurde. Benno Koch hat sich die Goitzsche angesehen und verrät am 3. Oktober 2013 die schönsten Strecken durch den Fahrradherbst.

Bitterfeld stand schon einige Zeit auf meiner Liste der spektakulärsten Neuentdeckungen. Ein Dammbruch beim Mulde-Hochwasser hatte die Stadt vor elf Jahren praktisch über Nacht zur Hafenstadt gemacht. Als im August 2002 das mehr als 13 Quadratkilometer große Restloch des einstigen Tagebaus Goitzsche innerhalb von nur drei Tagen weit über den geplanten Sollpegelstand volllief, schaffte es die Stadt wieder in die bundesweiten Medien. Das Juni-Hochwasser 2013 war hier kaum weniger spektakulär und hat die Region erneut verändert. Ein gewaltiger Canyon durchschneidet heute einen alten Kiefernwald. Wenn jetzt noch die Lachse und Bären zurückkommen, könnte dieser Ort fast an die kanadische Wildnis erinnern.

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Fahrradstraße
Tremsdorf-Gröben:
Natürlich könnte der Asphalt
mal erneuert werden,
aber Alleen wie diese
wecken die Sehnsucht
vom Landleben

Regionalparkroute (Teil 9): Potsdam-Beelitz-Ludwigsfelde

Berlin, 23. September 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute Rund um Berlin die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Die Südwestecke zwischen Havelseen und Teltowpark könnte einer der wichtigsten Abschnitte werden. Am Sonntag, 29. September 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradherbst.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Zwei von diesen sind die Regionalparks Havelseen und Teltowpark, südwestlich von Berlin. Die offizielle Route führt hier jedoch ziemlich einfallslos auf straßenbegleitenden Radwegen entlang. Und an den Highlights der Region weit entfernt vorbei. Touristisch interessante Hauptorte wie Beelitz oder Ludwigsfelde werden in der offiziellen Regionalpark Fahrradroute Rund um Berlin nicht eingebunden. Wie es gehen könnte, soll diese inoffizielle gut 50 Kilometer kurze Variante zeigen.

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Traumziel Spreeauen:
Wie hier kurz hinter der
Kersdorfer Schleuse
verläuft der Spree-Radweg
tatsächlich an der Spree -
glutrote Sonnenuntergänge
im Herbst inklusive

Spree-Radweg: Entdeckungen zw. Fangschleuse und Beeskow

Berlin, 23. September 2013

Der naheliegendste Radfernweg in der Hauptstadtregion ist der Spree-Radweg. Ein durchgängiger Wohlfühlradweg entlang der Spree ist in Berlin noch nicht erkennbar. Wie es an der Stadtgrenze in Brandenburg aussieht hat sich Benno Koch in diesen Tagen angesehen und verrät am Samstag, 28. September 2013 die schönsten Strecken durch den Fahrradherbst.

Erkner hat soeben Fahrradverbots-Schilder rund um den neugestalteten Bahnhof aufgestellt. Es geht ums Fahrradparken. Riesige Flächen sind dem Autoverkehr und den wenigen Bussen vorbehalten. Pendler sollen ihre Fahrräder in eng stehende Felgenkiller und zu wenige (und zu eng zur Böschungswand aufgebauten) Fahrradbügel zwängen. In Berlin sind erstere seit Jahren verboten, hier werden sie neu gebaut. Für letztere gibt es klar festgelegte Mindestabstände - so dass man sein Fahrrad auch wirklich parken kann. Der Einstieg zum Spree-Radweg am Endpunkt der Berliner S-Bahn ist keine Visitenkarte einer fahrradfreundlichen Stadt.

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Kinder-Radtouren
leicht gemacht:
Sechsjährige können mehr
als ihnen viele Eltern
zutrauen -
auf dem Fläming Skate
wird's mit Rückenwind
ganz einfach

Tourtagebuch: Keine Angst vor Kinder-Radtouren

Berlin, 12. September 2013

Bewegungsmangel ist das Hauptproblem in Deutschland. Die Lebensqualität leidet, die Kosten steigen. Meist sind es die Eltern selbst, die ihren Kindern die gesunde Bewegung mit dem Rad auf dem Weg zur Schule verbieten. Auch in der Freizeit unterschätzen die Erwachsenen die lieben Kleinen. Meist wird die entspannte Radtour durch eine bewegungsarme Autotour ersetzt. "Weil es so bequem ist." Benno Koch verrät, was möglich ist. Und weil's vor der Bundestagswahl so schön passt: Was unmöglich ist.

"Ich möchte mich und meinen sechsjährigen Sohn zur Radtour auf dem Fläming-Skate anmelden", sagt Matthias. "Ist dein Sohn schon mal 50 Kilometer Rad gefahren?", will ich wissen. "Klar, der schafft das." Kolja ist gerade eingeschult worden und ein ganz normaler Junge. Um es gleich vorweg zu nehmen: Er hat es nicht nur geschafft, sondern wollte den Tourenleiter auch gleich als neuen Papa mit nach Hause nehmen.

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Park Sanssouci:
Am schönsten
und entspanntesten
mit dem Fahrrad
zu entdecken -
auf dem Ökonomieweg
ganz offiziell

Regionalparkroute (Teil 8): Werder-Potsdam und zurück

Berlin, 11. September 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute Rund um Berlin die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Die zweifellos vielfältigste Kulturlandschaft ist im Regionalpark Havelseen zu entdecken. Am Sonntag, 15. September 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Spätsommer.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Einer von diesen ist der Regionalpark Havelseen, westlich von Berlin. Die offizielle Route führt hier jedoch ziemlich einfallslos auf straßenbegleitenden Radwegen entlang - und an den Highlights der Region weit entfernt vorbei. Wie es gehen könnte, soll diese inoffizielle gut 40 Kilometer kurze Variante zeigen. Und weil es so viel zu entdecken gibt, führt die Radtour diesmal als Rundtour von Werder (Havel) nach Potsdam und zurück.

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Traumziel Elbauen:
Das Renaissance-Schloss
Pretzsch
aus den Jahren 1570-74
beherbergt heute
ein Kinderheim

Elbe-Radweg: Lutherstadt Wittenberg-Torgau

Berlin, 11. September 2013

Der Elbe-Radweg in Sachsen-Anhalt verbindet heute die größte Dichte an UNESCO-Weltkulturerben mit Deutschlands beliebtesten Radfernweg. Am Samstag, 14. September 2013 verrät Benno Koch die schönsten Strecken von Wittenberg durch die Elbauen nach Torgau.

"Sachsen-Anhalt ist gerade jetzt eine Reise wert", lautet die Botschaft der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen-Anhalt. Nach dem Elbe-Hochwasser im Juni 2013 verzeichneten Hotels und Gaststätten hier Ausfälle von bis zu 40 Prozent. Jetzt ist die Mückenplage vorbei und der Elbe-Radweg wieder durchgängig befahrbar. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Harmut Möllring bezeichnete den Fahrradtourismus nach dem Hochwasser als "wichtige Aufbauhilfe". Mit dieser 65 Kilometer kurzen Radtour durch eine einzigartige Kulturlandschaft zwischen Wittenberg und Torgau kann man ganz praktisch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

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Ostseefahrt 2012:
Neue Seiten aus
Beates Tagebuch
verraten wilde Abenteuer
zwischen
Lidl-Unterwäsche,
Folterkellern
und Fledermäusen

Beates geheimes Tagebuch: Rückblick Ostseefahrt 2012

Berlin, 30. August 2013

Mal beschwert sie sich über heulende Wölfe, dann fliegen die Fledermäuse wieder zu tief. Und angeblich fährt dann auch der Zug nicht oder nur mit der Hälfte der Teilnehmer. Und der Rest muss mit polnischen Bauarbeitern auf einem Lkw trampen. So oder so ähnlich. Beates Tagebücher sind legendär. Und obwohl vermutlich vieles ausgedacht ist oder völlig anders war, sind ihre geheimen Tagebücher auch ein ganz kleiner Höhepunkt echter Genießer-Radtouren. Und der Ostseefahrt.

Genau vor einem Jahr führte die achte Ostseefahrt im September 2012 von Berlin zur Weichsel und dort rund 240 Kilometer von Thorn (Toruń) über Graudenz (Grudziądz) und Mewe (Gniew) nach Danzig (Gdańsk) und Zoppot (Sopot) an die polnische Ostseeküste. Nachts ging es auch schon mal durch Folterkeller und auch tags abseits jeglicher Touristenpfade durch eine einzigartige Kulturlandschaft. Nun soll in der kommenden Woche die Ostseefahrt 2013 erstmals durch die Pommersche Seenplatte nach Kolberg (Kołobrzeg) führen. Genau die richtige Zeit, ein paar Seiten aus Beates Tagebuch aufzuschlagen.

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Danewitz:
Eine bestens asphaltierte
mögliche Fahrradstraße
führt von Kirschbäumen
gesäumt ins Backofendorf
und endet natürlich
an der Gemeindegrenze

Regionalparkroute (Teil 2): Von Bernau nach Wandlitz

Berlin, 29. August 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Im Naturpark Barnim wäre vieles möglich, wenn sich das Konzept nicht an straßenbegleitenden Radwegen, sondern am Naturpark orientiert. Am Sonntag, 1. September 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Spätsommer.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Der Naturpark Barnim nördlich von Berlin ist einer in der Reihe. Zwar war der Landkreis Barnim einer der Vorreiter beim Ausbau des Radweges Berlin-Usedom mit den ersten Fahrradstraßen nördlich von Biesenthal. Ein echtes Netz, so wie es für den Kfz-Verkehr selbstverständlich erwartet wird, ist bis heute jedoch unfertig und scheinbar vergessen. In Bernau und Eberswalde wurde die naheliegendste Mobilität im Nahbereich leider ganz vergessen - in zwei eigentlich klassischen Fahrradstädten mitten im Barnim.

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Traumziel Elbauen:
Eine Radtour durch das
Dessau-Wörlitzer Gartenreich
wurde vor zwei Jahren
zum Traumziel für
Rad fahrende Genießer

Elbe-Radweg: Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Berlin, 28. August 2013

Der Elbe-Radweg in Sachsen-Anhalt verbindet heute die größte Dichte an UNESCO-Weltkulturerben mit Deutschlands beliebtesten Radfernweg. Am Samstag, 31. August 2013 verrät Benno Koch die schönsten Strecken durchs Dessau-Wörlitzer Gartenreich in die Lutherstadt Wittenberg.

"Sachsen-Anhalt ist gerade jetzt eine Reise wert", lautet die Botschaft der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen-Anhalt. Nach dem Elbe-Hochwasser im Juni 2013 verzeichneten Hotels und Gaststätten hier Ausfälle von bis zu 40 Prozent. Jetzt ist die Mückenplage vorbei und der Elbe-Radweg wieder durchgängig befahrbar. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Harmut Möllring bezeichnete den Fahrradtourismus nach dem Hochwasser als "wichtige Aufbauhilfe". Mit dieser rund 50 Kilometer kurzen Radtour durchs Dessau-Wörlitzer Gartenreich kann man ganz praktisch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

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Fläming Skate
kurz vor Wiepersdorf:
Meist bestens ausgebaute
Fahrradstraßen, aber
in Kürze womöglich
keine Stopps mehr an
vier Bahnhöfen
entlang der Strecke

Todgeweihte Bahnhöfe (Teil 4): Oehna-Drahnsdorf

Berlin, 20. August 2013

Jeder konnte es seit Ende 2012 im Landesnahverkehrsplan lesen: 60 Brandenburger Bahnhöfe sind bedroht, zwölf von ihnen stehen unmittelbar vor der Schließung. Doch wer liest schon Verwaltungspapiere? Und ist es wirklich so wie es scheint: Warum werden diese Bahnhöfe kaum genutzt? Benno Koch hat sich die todgeweihten Bahnhöfe angesehen und verrät am Sonntag, 25. August 2013 die unglaublichsten Abenteuer auf einer Sommerradtour.

Die Fahrradstraßen des Fläming Skates sind zumindest marketingmäßig die erfolgreichsten des Landes Brandenburg. Und natürlich sind auch hier Fahrradtouristen in der Mehrzahl. Nicht nur auf den großen Rundkursen. Seit der Eröffnung des Fläming Skates vor zwölf Jahren hat sich die Streckenlänge auf inzwischen 230 Kilometer mehr als verdoppelt. Der Bahnhof Drahnsdorf liegt theoretisch im direkten Einzugsbereich - und ist jetzt einer der zwölf akut von der Schließung bedrohten Bahnhöfe Brandenburgs.

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Elbsandsteingebirge:
Den schönsten Blick
auf die Basteibrücke
gibt's vom
Elbe-Radweg
unten im Tal

Elbe-Radweg: Von Dresden nach Bad Schandau

Berlin, 20. August 2013

Der Elbe-Radweg in Sachsen ist eine perfekte Mischung aus Weltkulturerbe, spektakulärer Natur und einem fast durchgängig bestens befahrbaren Radfernweg. Am Samstag, 24. August 2013 verrät Benno Koch die schönsten Strecken zwischen der Dresdner Frauenkirche, dem Elbsandsteingebirge und der Festung Königstein auf dem Weg nach Bad Schandau.

Kein Radfernweg in Deutschland ist beliebter als der offiziell 840 Kilometer lange Elbe-Radweg zwischen Cuxhaven und Bad Schandau. Und kein Abschnitt vereint auf wenigen Kilometern so viel Kultur und Natur mit einem (fast) perfekten Asphaltband wie der Elbe-Radweg in Sachsen. An der automatischen Radverkehrszählstelle an der Dresdner Waldschlösschenbrücke werden pro Jahr rund eine halbe Million Fahrradfahrer gezählt. Genau hier führt diese 50 Kilometer kurze Radtour für Genießer entlang.

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Park Sanssouci:
Am schönsten
und entspanntesten
mit dem Fahrrad
zu entdecken -
auf dem Ökonomieweg
ganz offiziell

Regionalparkroute (Teil 8): Werder-Potsdam und zurück

Berlin, 13. August 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute Rund um Berlin die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Die zweifellos vielfältigste Kulturlandschaft ist im Regionalpark Havelseen zu entdecken. Am Sonntag, 18. August 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradsommer.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Einer von diesen ist der Regionalpark Havelseen, westlich von Berlin. Die offizielle Route führt hier jedoch ziemlich einfallslos auf straßenbegleitenden Radwegen entlang - und an den Highlights der Region weit entfernt vorbei. Wie es gehen könnte, soll diese inoffizielle gut 40 Kilometer kurze Variante zeigen. Und weil es so viel zu entdecken gibt, führt diese Radtour diesmal als Rundtour von Werder (Havel) nach Potsdam und zurück.

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Kaiserbahnhof
Joachimsthal:
Brandenburgs
märchenhaftester Bahnhof
ist perfekt saniert
-ob hier künftig
noch Züge halten,
ist wieder einmal fraglich

Todgeweihte Bahnhöfe (Teil 3): Kaiserbahnhof-Hammelspring

Berlin, 9. August 2013

Jeder konnte es seit Ende 2012 im Landesnahverkehrsplan lesen: 60 Brandenburger Bahnhöfe sind bedroht, zwölf von ihnen stehen unmittelbar vor der Schließung. Doch wer liest schon Verwaltungspapiere? Und ist es wirklich so wie es scheint: Warum werden diese Bahnhöfe kaum genutzt? Benno Koch hat sich die todgeweihten Bahnhöfe angesehen und verrät am Samstag, 17. August 2013 die unglaublichsten Abenteuer auf einer Sommerradtour.

Vor genau zehn Jahren hat die Stadt Joachimsthal den Kaiserbahnhof gekauft. Für eine Dreiviertelmillion Euro wurde das Gebäude im Landhausstil vorbildlich restauriert und zu Deutschlands erstem Hörspielbahnhof gemacht. Doch bereits im vergangenen Jahr gab es einen Betreiberwechsel, das Café schloss, ein neuer Pächter ist nicht in Sicht. Und auch die Anbindung des Kaiserbahnhofs an die Stadt Joachimsthal funktioniert nicht. Der holprige "Paradiesweg" ist so ziemlich das Gegenteil dessen, was er vorgibt zu sein. Ein Ausbau als Radweg sei geplant, heißt es auf Nachfrage. So scheint die gesamte Region rund um den Werbellinsee bis heute ein Problemfall in Sachen Bahn - und leider auch für den Fahrradtourismus zu sein.

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Brocken Experience 2013:
30 Fahrradkilometer und
1.000 Höhenmeter
bis zum Brockenplateau.
Du willst es, Du kannst es,
Du schaffst es!

Brocken Experience 2013

Berlin, 7. August 2013

Die Fahrradstraße von Schierke hinauf zum Brocken ist fertig. Die Steigungen sind meist sanft. Nichts stört die Ruhe, nur gelegentlich ist das Schnaufen der Brockenbahn zu hören. Norddeutschlands höchster Berg ist zum Sehnsuchtsziel für Fahrradtouristen geworden - nicht nur für Radsportler. Auf einer geführten Radtour verrät Benno Koch wie es geht - auf der Brocken Experience 2013!

Von der Bilderbuchstadt Wernigerode geht es erstaunlich sanft hinauf. Nur auf zwei kurzen Abschnitten beträgt die Steigung mehr als zehn Prozent. Jeder und jede kann es schaffen. Das Ziel liegt nach knapp 30 Kilometern und 1.000 Höhenmetern im Sattel bei 1.142 Metern über dem Meeresspiegel. Wer regelmäßig Rad fährt und mehr als drei Gänge hat, gehört zu den potenziellen Kandidaten für die unvergleichliche Brocken Experience am Sonntag, 11. August 2013.

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Gräbendorfer See:
Traumlandschaften
direkt am
hier bestens
ausgebauten
Fürst-Pückler-Radweg

Todgeweihte Bahnhöfe (Teil 2): Kolkwitz-Luckaitztal

Berlin, 6. August 2013

Jeder konnte es seit Ende 2012 im Landesnahverkehrsplan lesen: 60 Brandenburger Bahnhöfe sind bedroht, zwölf von ihnen stehen unmittelbar vor der Schließung. Doch wer liest schon Verwaltungspapiere? Und ist es wirklich so wie es scheint: Warum werden diese Bahnhöfe kaum genutzt? Benno Koch hat sich die todgeweihten Bahnhöfe angesehen und verrät am Samstag, 10. August 2013 die unglaublichsten Abenteuer auf einer Sommerradtour.

Auf einer Luftlinie liegt der Bahnhof Luckaitztal nur fünf Kilometer vom Traumstrand am Gräbendorfer See entfernt. Seit 2007 gilt der 457 Hektar große einstige Braunkohletagebau als der erste vollständig nutzbare See des neuen Lausitzer Seenlandes. Ein bestens asphaltierter Radweg führt um den Gräbendorfer See herum. Einen Fahrradwegweiser zum nächsten Bahnhof sucht man jedoch vergeblich. Diese Radtour für Genießer soll zeigen wie es gehen kann und führt an gleich vier todgeweihten Bahnhöfen vorbei: Luckaitztal, Kolkwitz, Kolkwitz Süd und Leuthen.

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Radio Eins Radtourentipp: Neue Radtouren von alten Bahnhöfen

Berlin, 2. August 2013

Am Samstag ist es soweit: Eine neue Serie beschäftigt sich mit alten Bahnhöfen. Genauer gesagt mit neuen Radtouren für Genießer und Entdecker, die genau an jenen Bahnhöfen beginnen und enden, die von der Schließung bedroht sind. Benno Koch hat sich die todgeweihten Bahnhöfe angesehen und verrät im Radio Eins Interview am Samstag, 3. August 2013 die unglaublichsten Abenteuer im Fahrradsommer. Und gleich nach der Sendung gibts die Radtour für Kurzentschlossene zum Nachradeln.

Wie viel Bahn brauchen wir eigentlich in Berlin und Brandenburg? Jetzt stehen 60 Bahnhöfe in Brandenburg unter strengerer Beobachtung, zwölf davon kurz vor der Schließung. Gerade im Fahrradtourismus nutzen viele Berliner und Brandenburger erstmals die Bahn - denn nichts ist langweiliger als wieder zum Auto zurück fahren zu müssen. Durch Streckenstilllegungen und Bahnhofsschließungen ist das Raster für Radtouren in einigen Regionen bereits jetzt zu groß geworden - zum Beispiel südlich der Müritz bis hinunter nach Templin, wo ein ganzes Netz von Bahnlinien stillgelegt wurde.

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Wasserschloss
Fürstlich Drehna:
Strahlend schön, aber
umgeben von
todgeweihten Bahnhöfen
- realistische
Tourismuskonzepte
fehlen

Todgeweihte Bahnhöfe: Walddrehna-Luckaitztal

Berlin, 31. Juli 2013

Jeder konnte es seit Ende 2012 im Landesnahverkehrsplan lesen: 60 Brandenburger Bahnhöfe sind bedroht, zwölf von ihnen stehen unmittelbar vor der Schließung. Doch wer liest schon Verwaltungspapiere? Und ist es wirklich so wie es scheint: Warum werden diese Bahnhöfe kaum genutzt? Benno Koch hat sich die todgeweihten Bahnhöfe angesehen und verrät am Samstag, 3. August 2013 die unglaublichsten Abenteuer auf einer Sommerradtour.

Fast 30 Kilometer wird künftig die Lücke zwischen den Bahnhöfen Luckau-Uckro und Doberlug-Kirchhain betragen. Nach den Bahnhöfen Gehren und Brenitz-Sonnenwalde Anfang der 1990er Jahre soll nun auch der Bahnhof Walddrehna geschlossen werden. Der Bahnhof liegt 85 Kilometer südlich von Berlin an der heutigen Regionalexpresslinie RE3. Und theoretisch ist er der kürzeste und schönste Einstieg zum Fürst-Pückler-Radweg und zu Brandenburgs schönstem Wasserschloss Fürstlich Drehna. Das Hotel in jenem Schloss mit Ursprüngen im 14. Jahrhundert musste Mitte Juni übrigens bereits zum zweiten Mal nach der aufwändigen Sanierung in die Insolvenz. Zumindest der Pächter. Jetzt sind erst einmal die Lichter aus. Ein Tourismuskonzept ohne ernsthafte Einbindung der Bahnhöfe wird es künftig nicht leichter machen.

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Kängurus im Outback
70 Kilometer
südöstlich von Berlin:
Auf den Spuren des
Australienforschers
Ludwig Leichhardt rund
um den Schwielochsee

Abenteuer im Land der Kängurus

Berlin, 23. Juli 2013

Der Mann soll nur 35 Jahre alt geworden sein. Vier Jahre verbrachte er auf drei Expeditionen quer durch Australien. 2013 jährt sich sein Geburtstag zum 200sten Mal. Der Leichhardt-Trail führt in seinen Geburtsort Sabrodt, 70 Kilometer südöstlich von Berlin. In Australien soll sein Name noch heute allgegenwärtig sein. Benno Koch war im Brandenburger Outback unterwegs und verrät am Samstag, 27. Juli 2013 die spannendsten Abenteuer im Fahrradsommer.

In der Dämmerung flüchtet eine Herde Kängurus vor der herannahenden Regionalbahn quer über eine Waldlichtung. Andere Fahrgäste haben nichts bemerkt. Was ich sehe, kann nicht wahr sein. Wir sind hier schließlich in Brandenburg. Bei der nächsten Bahnfahrt im Tageslicht ist die Herde immer noch da. Was ist das? Genau 200 Kängurus aus Stroh sollen in diesen Tagen südlich von Berlin unterwegs sein. Zum Beispiel zwischen Schönwalde und Goyatz am Schwielochsee. Genau 121 Kängurus sollen am Bahndamm stehen. Eine der schönsten Marketingideen Brandenburgs überhaupt. Und ganz offiziell zum 200sten Geburtstag des Australienforscher Ludwig Leichhardt. Eine leicht inoffizielle rund 60 Kilometer kurze Radtour erkundet nun das Outback Brandenburgs rund um den Schwielochsee - ein weißer Fleck auf der Landkarte der ausgebauten Radfernwege.

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Senftenberger See:
Am Nordufer zwischen
Kleinkoschen
und Senftenberg
ist der Radweg
fast perfekt ausgebaut

Brandenburgs Fahrradregion Nr. 1 - Senftenberger See

Berlin, 16. Juli 2013

Er ist einen Kilometer lang und wurde acht Mal so teuer wie geplant. Doch kein Boot ist auf dem neuen Koschener Kanal zu sehen. Gleich nebenan steht eine von 63 automatischen Radverkehrszählstellen Brandenburgs. Genau 184.238 Fahrradfahrer wurden hier 2012 gezählt - es ist die erfolgreichste Fahrradregion im Berliner Umland. Benno Koch verrät am Samstag, 20. Juli 2013 die schönsten Strecken durch den Fahrradsommer.

Die Region ist beeindruckend. Vom "Langen schiefen Kerl" ist die Aussicht in 29 Metern Höhe perfekt. Das Waldmeer erstreckt sich in allen Richtungen bis zum Horizont. Dazwischen leuchten die Wasserflächen des einstigen Braunkohletagebaus Niemtsch ein bisschen wie im Amazonas. Ein paar Kilometer weiter wurde richtig geklotzt. Hier am Nordostufer des heutigen Senftenberger Sees ist seit Anfang Juni der Koschener Kanal zum Geierswalder See befahrbar. Brandenburgs längster Radweg "Tour Brandenburg" führt zwischen den Seen hindurch. Und auch die Radwege in diesem Abschnitt sind besser als die der Mecklenburgischen Seenplatte rund um die Müritz.

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1000jähriges Jüterbog:
Traumkulisse mit
Nikolaikirche,
Fachwerkhäusern
Wehrtürmen, Mauern
und Stadttoren

Fläming Skate: Altstadt, Dörfer und Fahrradstraßen

Berlin, 9. Juli 2013

Vor einem Jahr wurde ein neuer Abschnitt des Fläming Skate zwischen Wahlsdorf, Buckow und Prensdorf eröffnet. Seit 2001 ist südlich von Berlin nach und nach ein 230 Kilometer langes Netz von Radwegen und Fahrradstraßen entstanden. Benno Koch verrät am Samstag, 13. Juli 2013 die schönsten Strecken durch den Fahrradsommer.

Der Blick von den Türmen der Nikolaikirche ist atemberaubend. Sieben Wehrtürme, drei Stadttore, das Mönchenkloster, das Zisterzienserkloster, das Franziskanerkloster, das alte Rathaus und hunderte Fachwerkhäuser wirken von hier oben wie eine mittelalterliche Traumkulisse. Das 1000jährige Jüterbog ist Ausgangspunkt einer 50 Kilometer kurzen Radtour auf den Fahrradstraßen des Fläming Skate. Im vergangenen Jahr war dieser Fahrradausflug einer der schönsten dieser Radtourenserie.

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Naturpark Barnim:
Kormorankolonie am
Stolzenhagener See
direkt an der inoffiziellen
Regionalparkroute

Regionalparkroute (Teil 4): Von Oranienburg nach Wandlitz

Berlin, 3. Juli 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Im Naturpark Barnim wäre vieles möglich, wenn sich das Konzept nicht an straßenbegleitenden Radwegen, sondern am Naturpark orientiert. Am Sonntag, 7. Juli 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradsommer.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Der Naturpark Barnim nördlich von Berlin ist einer in der Reihe. Der Abschnitt zwischen Oranienburg und Wandlitz vereinigt auf rund 30 Kilometern viel Wasser, endlose Wälder und fast keinen Autoverkehr - in einer leicht inoffiziellen Variante. Also wenn man sich nicht an der offiziellen Regionalparkroute orientiert, die zu oft auf straßenbegleitenden Radwegen entlang führt.

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Traumziel
Schloss Boitzenburg:
Der neue Radweg
Spur der Steine führt
vom alten Bahndamm
direkt zum Schloss

Spur der Steine: Ein alter Bahndamm wird zum Radweg

Berlin, 2. Juli 2013

Vor genau 100 Jahren wurde die 37 Kilometer lange Staatsbahnlinie Templin-Fürstenwerder eröffnet. Bereits im Juni 1945 wurden die Gleise als Kriegsreparation wieder demontiert. Jetzt steht ein nachhaltig asphaltierter Radweg auf dem alten Bahndamm kurz vor seiner Fertigstellung. Am Samstag, 6. Juli 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradsommer.

Die Idee für einen Radweg von Templin nach Fürstenwerder entstand spätestens Anfang der 1990er Jahre. Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wurde der alte Bahndamm beräumt und als "U5-Radweg" 1998 notdürftig ausgeschildert. Schlaglöcher, Schlamm und Holperpisten ließen den Erfolg jedoch ausbleiben - nur wenige Fahrradtouristen verirrten sich hierher. Seit 2008 erfolgt nun ein nachhaltiger Ausbau. Drei Viertel der Strecke sind inzwischen asphaltiert. Bis Ende 2013 soll der Radweg mit dem stark gewöhnungsbedürftigen Namen Spur der Steine fertig sein.

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Danewitz:
Eine bestens asphaltierte
mögliche Fahrradstraße
führt von Kirschbäumen
gesäumt ins Backofendorf
und endet natürlich
an der Gemeindegrenze

Regionalparkroute (Teil 2): Von Bernau nach Wandlitz

Berlin, 26. Juni 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Im Naturpark Barnim wäre vieles möglich, wenn sich das Konzept nicht an straßenbegleitenden Radwegen, sondern am Naturpark orientiert. Am Sonntag, 30. Juni 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradsommer.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Der Naturpark Barnim nördlich von Berlin ist einer in der Reihe. Zwar war der Landkreis Barnim einer der Vorreiter beim Ausbau des Radweges Berlin-Usedom mit den ersten Fahrradstraßen nördlich von Biesenthal. Ein echtes Netz, so wie es für den Kfz-Verkehr selbstverständlich erwartet wird, ist bis heute jedoch unfertig und scheinbar vergessen. In Bernau und Eberswalde wurde die naheliegendste Mobilität im Nahbereich leider ganz vergessen - in zwei eigentlich klassischen Fahrradstädten mitten im Barnim.

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Designer Outlet Berlin:
Muster-Kleinstadt-Idylle
mit Stadttoren, Fachwerk
und Palästen - ein Radweg
führt mitten hindurch

Regionalparkroute (Teil 7): Von Wustermark nach Werder

Berlin, 26. Juni 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Den Abschnitt von der Döberitzer Heide zu den Havelseen bilden gleich zwei der abwechslungsreichsten Regionalparks. Am Samstag, 29. Juni 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradsommer.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Die Regionalparks Döberitzer Heide und Havelseen westlich von Berlin sind zwei in dieser Reihe. Eine durchgängige Fahrradwegweisung gibt es hier nicht. Ein Ausbau von Radwegen extra für die Regionalparkroute ist nicht erfolgt. Doch mit dem bestens ausgebauten Havel-Radweg, dem Olympischen Dorf, der Muster-Kleinstadt-Idylle des Designer Outlets und den Sielmann Naturlandschaften Döberitzer Heide ist hier mehr Abwechslung kaum möglich.

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Havelkanal Wustermark:
Abschnittsweise führt die
Regionalparkroute
fast unentdeckt
am Kanalufer entlang

Regionalparkroute (Teil 6): Von Hennigsdorf nach Wustermark

Berlin, 19. Juni 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Der dritte Abschnitt im Regionalpark Krämer Forst führt links und rechts des Havelkanals entlang. Am Sonntag, 23. Juni 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradsommer.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Der Krämer Forst nordwestlich von Berlin ist einer in dieser Reihe. Eine durchgängige Fahrradwegweisung gibt es hier nicht. Ein Ausbau von Radwegen für die Regionalparkroute ist nicht erfolgt. Gerade jedoch der Abschnitt am 34 Kilometer langen Havelkanal könnte ein echter Höhepunkt der Radroute Rund um Berlin werden.

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Uckermärkischer
Radrundweg:
Bestens asphaltiert
geht es auch am
UNESCO-Weltnaturerbe
Grumsiner Forst vorbei

Uckermärkischer Radrundweg: Von Templin nach Angermünde

Berlin, 19. Juni 2013

Nach monatelangen Bauarbeiten fahren seit einigen Tagen wieder Züge von Berlin nach Templin. Von hier geht es in die kühlen Wälder der Schorfheide und des UNESCO-Weltnaturerbe Grumsiner Forst. Am Samstag, 22. Juni 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradsommer.

Der Uckermärkische Radrundweg wurde im Frühjahr 2006 offiziell eröffnet. Auf einer Länge von 260 Kilometern verbindet er die Wälder und Seen des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin im Süden, den Nationalpark Unteres Odertal im Osten, den Naturpark Uckermärkische Seen im Westen und die Kornkammer Uckermark im Norden. Vor allem der südliche Abschnitt zwischen Templin und Angermünde ist ein fast perfekt ausgebauter Klassiker mit autofreien Fahrradstraßen durch endlose Wälder.

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Havelland-Radweg
im Krämer Wald:
Nicht neu, aber schön
und auch Teil der
Regionalpark Fahrradroute
Rund um Berlin

Regionalparkroute (Teil 5): Von Hennigsdorf nach Kremmen

Berlin, 12. Juni 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Der zweite Abschnitt im Regionalpark Krämer Forst führt wirklich in den tiefen Wald - natürlich ganz leicht abenteuerlich. Am Sonntag, 16. Juni 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradfrühling.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Der Krämer Forst nordwestlich von Berlin ist einer in dieser Reihe. Eine durchgängige Fahrradwegweisung gibt es hier nicht. Ein Ausbau von Radwegen für die Regionalparkroute ist nicht erfolgt. Der Bahnhof Hennigsdorf als theoretisch bester Startpunkt in den Krämer Forst ist kein Teil der offiziellen Route. Landschaftlich kann dieser Abschnitt jedoch beeindrucken.

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Radweg Stille Pauline:
Der alte Bahndamm
- hier kurz vor Fehrbellin -
ist zum perfekten Ort für
Fahrradtouristen geworden

Stille Pauline Radweg: Alte Bahnhöfe, Rhinluch, Fontane

Berlin, 10. Juni 2013

Es war der Radweg des Jahres 2011. Ganz inoffiziell natürlich. Inzwischen ist die neue Fahrradbrücke über den Wustrauer Rhin fertig. Und auch der alte Bahnhof Fehrbellin ist mit viel Liebe zum Detail als Gasthaus zu neuem Leben erwacht. Benno Koch verrät am Samstag, 15. Juni 2013 die schönsten Entdeckungen im Fahrradfrühling.

Genau am 12. September 1880 wurde auf der 29,83 Kilometer langen damaligen Bahnstrecke zwischen Paulinenaue und Neuruppin der Eisenbahnverkehr aufgenommen. Rund 90 Jahre später fuhren am 30. Mai 1970 die letzten Personenzüge, 1995 war auch für die letzten Güterzüge Schluss, 2007 wurde die Strecke verkauft - und die Idee für einen Radweg entstand.

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Mühlensee Vehlefanz:
Einzigartig schön geht es
auf dem neuen Uferweg
manchmal übers Wasser
- abseits der offiziellen
Regionalparkroute

Regionalparkroute (Teil 3): Von Oranienburg nach Kremmen

Berlin, 5. Juni 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Im Krämer Forst sind landschaftlich schöne Strecken möglich - leicht abseits der offiziellen Route. Am Samstag, 8. Juni 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradfrühling.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Der Krämer Forst nordwestlich von Berlin ist einer in dieser Reihe und besitzt mit Oranienburg an seinem östlichen Rand die wohl fahrradfreundlichste Stadt im so genannten Speckgürtel. Mit Vehlefanz und Schwante überraschen auch gleich zwei Dörfer an der Strecke. Hier in der Gemeinde Oberkrämer gibt es an diesem Samstag zur Brandenburger Landpartie alles, was das Klischee vom schönen Landleben bedient: Frisches Brot aus dem Holzbackofen der Bäckerei Plentz, Schauschmieden in der Kulturschmiede, Kaffee und Kuchen an der Bockwindmühle, Hofführungen am Milchviehstall und eine Strandbar am Schloss. Und sogar die Erdbeeren sollen endlich reif sein - zum Selbstpflücken gleich um die Ecke.

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Danewitz:
Eine bestens asphaltierte
mögliche Fahrradstraße
führt von Kirschbäumen
gesäumt ins Backofendorf
und endet natürlich
an der Gemeindegrenze

Regionalparkroute (Teil 2): Von Bernau nach Wandlitz

Berlin, 30. Mai 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Im Naturpark Barnim wäre vieles möglich, wenn sich das Konzept nicht an straßenbegleitenden Radwegen, sondern am Naturpark orientiert. Am Samstag, 1. Juni 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradfrühling.

Seit fast zehn Jahren gibt es theoretisch eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Der Naturpark Barnim nördlich von Berlin ist einer in der Reihe. Zwar war der Landkreis Barnim einer der Vorreiter beim Ausbau des Radweges Berlin-Usedom mit den ersten Fahrradstraßen nördlich von Biesenthal. Ein echtes Netz, so wie es für den Kfz-Verkehr selbstverständlich erwartet wird, ist bis heute jedoch unfertig und scheinbar vergessen. In Bernau und Eberswalde wurde die naheliegendste Mobilität im Nahbereich leider ganz vergessen - in zwei eigentlich klassischen Fahrradstädten mitten im Barnim.

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Trappenfelde:
Die Barnimer Feldmark
hat vieles von dem
was Touristen suchen

Regionalparkroute: Feldmark von Hönow nach Bernau

Berlin, 21. Mai 2013

Auf offiziell 330 Kilometern umrundet die Regionalpark Fahrradroute die Bundeshauptstadt. Es könnte der wichtigste Radfernweg am Berliner Stadtrand werden. Das Konzept wurde überarbeitet und eine neue Fahrradwegweisung aufgebaut. Am Sonntag, 26. Mai 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im märkischen Fahrradfrühling.

Seit fast zehn Jahren gibt es eine Fahrradroute durch die acht Brandenburger Regionalparks. Gemerkt hat das bisher vermutlich niemand. Einen Investitionsetat gab es nicht, ein Ausbau fand nicht statt. Winzige Schilder in Form einer Blüte ohne nachvollziehbare Informationen sollten einen Weg weisen. Jetzt könnte alles anders werden. Ab 2013 soll die Route erstmals komplett befahrbar sein.

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Bilderbuchkulisse:
Der Markt in Golßen
präsentiert sich direkt am
Dahme-Radweg schön wie
nie zuvor - nur lebloser

Dahme-Radweg: Wassermühlen und Ackerbürgerstädte

Berlin, 21. Mai 2013

Der zweite Teil der Dahme-Radweg Triologie führt ins Ackerbürgerstädtchen Dahme (Mark). Hier wurde soeben die Anbindung an den Bahnhof Luckau-Uckro auch für Fahrradtouristen fast fertiggestellt. Am Samstag, 25. Mai 2013 verrät Benno Koch die spannendsten Entdeckungen im märkischen Fahrradfrühling.

Im südlichen Teil des insgesamt 95 Kilometer langen, bis 1938 "Wendische Spree" und heute Dahme genannten Flusslaufes, soll es einmal 15 Wassermühlen gegeben haben. Einige Gebäude wurden seit der Wende samt Wasserrad liebevoll restauriert, viele sind nur noch zu erahnen. Heute ist es hier inzwischen so einsam, dass sogar Wölfe ihre alten Reviere in der Region wiederentdeckt haben sollen. Doch keine Angst, es soll in den Alpen ja auch Bären geben.

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Neuer Radweg auf der
Kolberger Kleinbahn:
Quer durch die Niederungen
der Persante im Abschnitt
der Kleinstadt Gościno

Westpolen: Neue Radwege auf der alten Kolberger Kleinbahn

Berlin, 14. Mai 2013

Vor zwei Jahren begann der Bau von 57 Kilometern Radwegen südlich von Kołobrzeg. Im Frühjahr 2013 ist ein Netz aus 2,5 Meter breiten Asphaltstreifen abseits der Hauptstraßen entstanden, wie es in Polen seinesgleichen sucht. Am Samstag, 18. Mai 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen in der Metropolregion Berlins.

Am 1. Juni 1895 wurde der erste Abschnitt der Kolberger Kleinbahn in Betrieb genommen. Bis 1951 wurde das Netz der Schmalspurbahn auf insgesamt 82,5 Kilometer ausgebaut. Bereits in den 1960er Jahren wurde der Abschnitt Kołobrzeg-Gościno-Karlino stillgelegt. Jetzt wurden 20 Millionen Złoty (rund 4,8 Millionen Euro) in den Ausbau von Radwegen auf den einstigen Bahndämmen investiert. Das Ergebnis ist vielversprechend.

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Seehotel Huberhof:
Seit fast 20 Jahren
eine grüne Oase am
Oberuckersee und direkt
am Radweg Berlin-Usedom

Tourtagebuch: Traumlandschaften auf dem Weg nach Prenzlau

Berlin, 10. Mai 2013

"Stadt küsst See" lautet der Slogan Prenzlaus. Die schwer vom Krieg gezeichnete Stadt in der Uckermark, mit ihrem bisher eher untouristisch herben Charme, will nun durchstarten. Wie Tourismus entlang des Radweges Berlin-Usedom funktionieren kann, beschreibt eine neue Seite im Tourtagebuch von Benno Koch.

Mit Beginn der Landesgartenschau (Laga) 2013 durchtrennt ein kilometerlanger Zaun die Uferpromenade, die Stadt und den Zugang zum See. Keine sichtbare Wegweisung leitet die Fahrradtouristen um die Laga herum. Am nun geschlossenen "Tor zum Uckersee" stehen verloren ein paar Felgenkiller auf einer Schotterfläche. Prenzlau will sich gerade neu erfinden - und macht bei der Neugestaltung der Stadt und vor allem beim Mobilitätskonzept alte Fehler.

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Barnimer Feldmark:
Idylle pur auf den
Wiesen und Weiden
des Bio-Bauernhofes von
Dieter und Sonja Moor

Barnimer Feldmark: Traumlandschaften eines TV-Moderators

Berlin, 8. Mai 2013

Dieses Dorf hat nichts: Keinen Dorfladen, keine Kneipe, keine Kirche mit Dach und Turm, keinen Bahnhof und keinen Radweg. Es sind die Traumlandschaften von Dieter und Sonja Moor. Und einiger glücklicher Wasserbüffel und Galloways. Am Sonntag, 12. Mai 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im märkischen Fahrradfrühling.

"Was wir nicht haben, brauchen sie nicht" ist ein tiefsitzendes Selbstverständnis. Wahrscheinlich nicht nur in Brandenburg. Die Geschichte des einstigen Dorfladens in Hirschfelde östlich von Berlin war 2009 ein Bestseller. Und ist es vermutlich noch immer. Mit dem Buch kamen auch die Touristen ins Dorf. Doch wozu brauchen die Stadt Werneuchen oder ihr Ortsteil Hirschfelde schon Touristen? Der Schweizer TV-Moderator Dieter Moor hat dem Dorf eine Aufmerksamkeit verschafft, mit der dort scheinbar niemand umgehen kann. Inmitten einer Traumlandschaft für Touristen.

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Gartencafé Wielotów:
Perfekte Idylle für
Großstädter -
und manchmal auch
für Einheimische

Westpolen: Brühlsches Schloss und Spargelessen im Gartencafé

Berlin, 8. Mai 2013

Alle hatten ihr abgeraten. Selbst ihr Vater. Heute ist der abgelegene Hof von Dorota Schewior ein Musterbeispiel was geht. In einer Region, die noch immer viele Chancen verpasst. Und die von einem neuen Braunkohletagebau bedroht ist. Am Samstag, 11. Mai 2013 verrät Benno Koch die spannendsten Entdeckungen östlich der Neiße.

Wielotów ist ein beschauliches Dorf in der Woiwodschaft Lebus. Jetzt blühen auch hier die Rapsfelder. Doch Wielotów ist anders. Über die sanften Hügel am Ortsausgang erstrecken sich bis zum Horizont Erdbeer-, Himbeer-, Brombeer- und Spargelplantagen. Als Dorota Schewior 1995 hier anfing ihren Traum zu verwirklichen, haben ihr alle abgeraten. Auch ihr Vater. Dorota ist in Wielotów aufgewachsen und hat zunächst wie viele ihrer Generation das karge Land verlassen. Spätestens als sie vor fünf Jahren das Gartencafé samt Hofladen öffnete, wurde ihr Erfolg für jeden sichtbar.

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Radweg Berlin-Usedom:
Nicht ganz offiziell,
aber schön und neu
am Ostufer des
Unteruckersees

Radweg Berlin-Usedom: Neue Wege zur Landesgartenschau

Berlin, 6. Mai 2013

Der Traum begann 1998: Von der Bundeshauptstadt zur Badewanne der Berliner sollte erstmals eine Fahrradstraße entstehen. Vier Mal war der Radweg Berlin-Usedom von 2005 bis 2008 dann Schauplatz der legendären Ostseefahrt. Am Himmelfahrtstag (Donnerstag, 9. Mai 2013) verrät Benno Koch nun alle Neuigkeiten in der Uckermark.

Seit der offiziellen Eröffnung des Radweges Berlin-Usedom im Jahre 2007 schienen die Uhren in der Uckermark wieder langsamer zu gehen. Damals fuhren 140 Fahrradtouristen in vier Tagen vom Brandenburger Tor nach Swinemünde. Die Ostseefahrt war so eine Art Ferienlager für Erwachsene. Dann wurde es zuletzt ruhiger. Jetzt will die noch immer stark von Kriegszerstörungen und Strukturwandel geprägte Stadt Prenzlau direkt am Radweg Berlin-Usedom neu durchstarten - mit der Landesgartenschau Prenzlau 2013.

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BER Airport::
So könnte die Rollbahn für
Fahrradfahrer aussehen,
jetzt fehlen nur noch die
Fahrradstraßen-Schilder -
und zehn Kilometer Asphalt

BER Flughafen: Auf der Suche nach der Fahrradanbindung

Berlin, 3. Mai 2013

Am BER Airport scheint alles schief gegangen zu sein. Über eine ernstzunehmende Fahrradanbindung diskutiert niemand. Eine angebliche 24-Kilometer-Rollbahn für Fahrradfahrer rund um den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg ist ein schöner Traum. Am Sonntag, 5. Mai 2013 verrät Benno Koch was am BER wirklich geht - auf einer ganz leicht abenteuerlichen Radtour im märkischen Fahrradfrühling.

Der neue Flughafen hat es in sich. Bauvorhaben dieser Größenordnung sind nicht leicht zu managen. Doch während Probleme zum Beispiel der direkten und schnellen Bahnanbindung immerhin rechtzeitig diskutiert und bis heute offenbar bereits gut gelöst sind, fehlt für andere Verkehrsmittel nach wie vor die Vorstellungskraft. Wer mit dem Fahrrad in diesen Tagen legal vom Berliner Mauerweg zum BER-Terminal fahren möchte, steht bereits kurz hinter dem alten Terminal Schönefeld vor den ersten Fahrradverbotsschildern. Einen Radweg oder eine Fahrradwegweisung gibt es nicht.

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Bilderbuchkulisse:
Der Markt in Golßen
präsentiert sich direkt am
Dahme-Radweg schön wie
nie zuvor - nur lebloser

Dahme-Radweg: Wassermühlen und Ackerbürgerstädte

Berlin, 2. Mai 2013

Der zweite Teil der Dahme-Radweg Triologie führt ins Ackerbürgerstädtchen Dahme (Mark). Hier wurde soeben die Anbindung an den Bahnhof Luckau-Uckro auch für Fahrradtouristen fast fertiggestellt. Am Samstag, 4. Mai 2013 verrät Benno Koch die spannendsten Entdeckungen im märkischen Fahrradfrühling.

Im südlichen Teil des insgesamt 95 Kilometer langen, bis 1938 "Wendische Spree" und heute Dahme genannten Flusslaufes, soll es einmal 15 Wassermühlen gegeben haben. Einige Gebäude wurden seit der Wende samt Wasserrad liebevoll restauriert, viele sind nur noch zu erahnen. Heute ist es hier inzwischen so einsam, dass sogar Wölfe ihre alten Reviere in der Region wiederentdeckt haben sollen. Doch keine Angst, es soll in den Alpen ja auch Bären geben.

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Pylonbrücke Dolgenbrodt:
Nach sechs Jahren steht hier
noch immer das Sackgassen-
Schild, aber sonst ist die
Fahrradbrücke
das bauliche Highlight
des Dahme-Radweges

Dahme-Radweg: Durch den Naturpark Dahme-Heideseen

Berlin, 29. April 2013

Vor sechs Jahren wurden die ersten Abschnitte des Dahme-Radweges eröffnet. Vor 139 Jahren wagte Fontane eine erste Bootsexpedition mit der Sphinx auf der "wendischen Spree". Am Mittwoch, 1. Mai 2013 verrät Benno Koch die spannendsten Entdeckungen im märkischen Fahrradfrühling.

Die ersten Fahrradstraßen-Schilder zwischen Kablow und Bindow östlich von Königs Wusterhausen sind längst abgefallen. Ein Radfernweg im Berliner Abschnitt der Dahme, von der Mündung in der Altstadt Köpenick bis zur Stadtgrenze bei Schmöckwitz, ist bis heute eine Fata Morgana wie eine Sphinx in der Mark Brandenburg. Doch es gibt weiter Hoffnung: Am 1. Mai 2013 wird ein neuer Abschnitt vom Ackerbürgerstädtchen Dahme bis zum Bahnhof Luckau-Uckro eröffnet. Naja, zumindest fast.

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Outdoor-Workshop
im Orankecamp:
Samstag, 20. April 2013
startet Berlins schönste
Outdoor-Messe
für die ganze Familie

Orankecamp 2013: Start in den Outdoor-Frühling

Berlin, 19. April 2013

Als erste Outdoor-Messe Berlins startet das Orankecamp am morgigen Samstag (20. April 2013) in den Frühling. Der Strand am kleinen Orankesee verwandelt sich in eine riesige Zeltausstellung, auf dem Wasser kreuzen Kanus und Kajaks. Begleitet wird das Orankecamp von Infoständen, Workshops und Livemusik - natürlich am Lagerfeuer und mit dem legendären Pappboot-Rennen.

Am Samstag, 20. April 2013 startet das Orankecamp im grünen Villenort Alt-Hohenschönhausen. Der Orankesee verwandelt sich für ein paar Stunden in ein wunderbares Camp für Outdoorer - und ist nicht nur für Paddler, Kletterer und Radreisende ein Muss. Auf die lieben Kleinen wartet wieder die Pappboot-Werft mit einer Extraschicht und dem anschließenden Pappboot-Rennen. Und nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Großen werden die Bands auf der Orankecamp-Bühne den passenden Soundtrack zum Outdoor-Abenteuer liefern.

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Neuer Radweg
Mittenwalde-Zossen:
Zwei Mal 30 Höhenmeter
hinauf und auf neu
aufgeschütteten Dämmen
an der B246 entlang

Nottekanal-Radweg: Wo das Naheliegende so fern ist

Berlin, 18. April 2013

Er war einer der klassischen Radwege der 1990er Jahre: Der Treidelweg am Nottekanal. Wunderbar grün, autofrei - und holprig. Jetzt ist ein neuer Radweg zwischen Mittenwalde und Zossen fast fertig. Und zwar ziemlich anders als es der gesunde Fahrradtouristen-Verstand für möglich gehalten hätte. Am Sonntag, 21. April 2013 verrät Benno Koch die merkwürdigsten Entdeckungen im Fahrradfrühling.

Bereits im September 2009 erfolgte in Mittenwalde der erste Spatenstich für den neuen Radweg nach Zossen. Fast vier Jahre später nähert sich der Asphaltstreifen nach gut sechs Kilometern Ausbaustrecke seiner Fertigstellung. Doch statt direkt auf dem vorhandenen, steigungs- und autofreien Treidelweg am Nottekanal entlang, führt der neue Radweg an der Bundesstraße B246 gleich zwei Mal 30 Höhenmeter hinauf und wieder hinunter. Und so ist er auch gleich noch 1,5 Kilometer länger als der direkte Weg unten im Tal. Ein gutes Beispiel dafür, was in der Fahrradförderung des Landes Brandenburg falsch läuft.

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Hofjagdweg:
Die ersten Fahrradstraßen
zwischen Krummensee und
Bestensee sind fertig

Hofjagdweg: Fahrradstraßen, Schlosscafé, Landhauskamin

Berlin, 9. April 2013

Er war jahrelang der schlechteste Radweg Brandenburgs. Mit den ersten neuen Fahrradstraßen keimt nun am Hofjagdweg Hoffnung auf. Zusammen mit einem schönen Schlosscafé und einer einzigartigen Lodge. Am Sonntag, 14. April 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im Fahrradfrühling.

Noch sind die neuen Fahrradstraßen des Hofjagdradweges nicht durchgängig fertig. Doch mit einem neuen, auf fünf Kilometern ausgebauten Abschnitt keimt neue Hoffnung für einen der wichtigsten Radwege im Berliner S-Bereich auf. Mit dieser Radtour kann ein insgesamt rund 20 Kilometer kurzer Abschnitt südlich von Königs Wusterhausen mit einem entspannten Sonntag-Nachmittag-Ausflug schon mal getestet werden.

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Schlabendorfer See:
Endlose Weiten und
Naturparadiese in der
Lausitzer Seenplatte
entdecken

Frühling an Europas größter künstlicher Seenplatte

Berlin, 9. April 2013

Der Tagebau Schlabendorf-Süd war bis Anfang der 1990er Jahre der größte Braunkohletagebau im Norden der Lausitz. Seit diesem Jahr ist das Restloch als Schlabendorfer See vollständig geflutet - und ein einzigartiges Naturparadies. Am Samstag, 13. April 2013 verrät Benno Koch die schönsten Entdeckungen im beginnenden Fahrradfrühling.

Endlich taut Brandenburg auf. Jetzt ziehen wieder tausende Kraniche, Singschwäne und Wildgänse durchs Land in Richtung Norden. Der Schlabendorfer See, 80 Kilometer südlich von Berlin, ist Teil der Sielmann Naturlandschaften und ein neu erwachendes Naturparadies. Fünf Dörfer sind hier im einstigen Braunkohlebergbau verschwunden. Wanninchen als letztes Dorf ist heute ein Naturparkzentrum. Das namensgebende Schlabendorf am anderen Ufer ist inzwischen zum Hafendorf geworden.

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Marathon Winter im Test:
Mehr Grip auf Eis
als sein Vorgänger
Snow Stud

Spikesreifen im Test: Schwalbe Marathon Winter

Berlin, 31. März 2013

Nun ist es amtlich: Berlin hat soeben den kältesten März seit 1883 hinter sich gelassen. Bei einer Durchschnittstemperatur von nur minus 0,9 Grad Celsius lagen bis zu 20 Zentimeter Schnee. Und auch die erste Aprilwoche soll frostig bleiben. Eine gute Gelegenheit noch einmal zu fragen: Was können Fahrradspikesreifen wirklich? Benno Koch hat den Test gemacht.

Bereits einmal hat der Klimawandel die Mobilität verändert. Als vor knapp 200 Jahren das Jahr ohne Sommer Mitteleuropa sogar im Juli Schnee brachte, kam es zu Hungersnöten. Ursache war der Ausbruch des Vulkans Tambora auf der Insel Sumbawa im Jahre 1815. Die Getreidepreise explodierten, Pferde als wichtigstes Transportmittel verhungerten oder wurden geschlachtet. Die britische Schriftstellerin Mary Shelley verarbeitete das schlechte Wetter und die Finsternis in ihrem Roman Frankenstein.

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Koga E-Lement im Test:
Das Traumziel
Unteres Odertal
liegt außerhalb der
Akku-Reichweite

Koga E-Lement im Test: Traumziel Unteres Odertal

Berlin, 25. März 2013

Zehn Prozent aller neu verkauften Fahrräder in Deutschland waren im vergangenen Jahr E-Bikes. Mit dem E-Lement hat der niederländische Fahrradhersteller Koga 2013 eine neue Modellreihe im Angebot. Benno Koch hat das Koga E-Bike im März-Winter von Berlin in den Nationalpark Unteres Odertal getestet.

Auf seiner Jahrespressekonferenz in der vergangenen Woche stellte der Zweirad-Industrie-Verband ZIV die Verkaufszahlen des Jahres 2012 vor. Demnach wurden 380.000 E-Bikes in Deutschland neu verkauft, was einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber den Verkaufszahlen 2011 entspricht. Allerdings hat sich der Zuwachs zum letzten Jahresvergleich 2011-2010 deutlich abgeschwächt - damals lag der Zuwachs noch bei 65 Prozent. Insgesamt sollen auf deutschen Straßen inzwischen 1,1 Millionen E-Bikes unterwegs sein. Zum Vergleich: Zum 1. Januar 2012 waren in Deutschland genau 4.521 E-Autos registriert.

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März-Winter 2013:
Traumhaftes Weiß
am Berliner Stadtrand
auf dem Weg ins
Untere Odertal

Reifentest im Fahrradwinter

Berlin, 15. März 2013

Dieser Winter war nicht nur der dunkelste, der kälteste und einer der längsten in Berlin und Brandenburg überhaupt. Die glasklare Schneeluft, die einsamen Radtouren durch die endlosen Weiten und die Sauna danach machten ihn auch zu einem der schönsten Fahrradwinter. Wenn man weiß wie es geht. Benno Koch hat den Test gemacht.

Klimaforscher Mojib Latif wusste es bereits 1997: Wir erwarten 20 kalte Winter. Dass es dann zumindest bis 2006 doch irgendwie ganz anders kam, ist eben eine ganz kleine Ungenauigkeit im großen Klimakatastrophengeschäft. Im März-Winter 2013, mit bis zu minus 20 Grad und Mengen von Schnee und Eis in Berlin und Brandenburg, stellt sich nun für immer mehr Fahrradfahrer die Frage: Kann man im Winter wirklich Rad fahren?

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